Brand Freifläche, Bundeswehrgelände Roding
Montagnachmittag alarmiert die ILS die Rodinger Wehr zu einem gemeldeten Freiflächenbrand im Übungsgelände des Standortübungsplatzes der Bundeswehr. Bereits kurz darauf wird die Alarmstufe auf Brand 3 erhöht, so dass neben dem Löschzug Roding auch noch die Feuerwehren Altenkreith, Mitterdorf, Wetterfeld, Ziehring und Regenpeilstein alarmiert werden. Bereits bei der Anfahrt ist starke Rauchentwicklung sichtbar, die ersteintreffenden Kräfte melden offenes Feuer im Waldboden zurück, welches sich bereits auf eine Fläche von knapp 1400 m² ausgebreitet hat. Sofort wird mit den wasserführenden Fahrzeugen die Brandbekämpfung unter Atemschutz unter mehreren C-Rohren aufgenommen. Parallel dazu wird an der Wasserzisterne in der Grundbachstraße eine Wasserentnahmestelle eingerichtet, an welcher die wasserführenden Fahrzeuge im weiteren Einsatzverlauf das Löschwasser im Pendelverkehr an die ca. 1 km entfernte Brandstelle transportieren. Die Brandbekämpfung wird mit Hilfe der Drohne aus der Luft überwacht, zudem wird mittels Wärmebildkameras laufend auf Auffälligkeiten kontrolliert. Nach rund einer Stunde ist der Brand soweit unter Kontrolle, dass die ersten Kräfte aus dem Einsatz gelöst werden können. Das letzte Fahrzeug der Rodinger Wehr rückt nach knapp 2 Stunden wieder an der Wache ein.
| Einsatzart | Brand |
|---|---|
| Einsatzstart | 23. März 2026 14:35 |
| Einsatzdauer | 2 Stunden |
| Fahrzeuge | Mehrzweckfahrzeug |
| Einsatzleitwagen | |
| Tanklöschfahrzeug | |
| Löschfahrzeug | |
| Alarmierte Einheiten | Feuerwehr Roding Vollalarm |
| Alarmierungsart | Großalarmschleife - Meldeempfänger / Handyalarmierung |